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öffentliche Bauten

Studentenwohnungen St. Gallen

Jahr: 2018

Bauherrschaft: Varioserv AG

Status: im Bau

Raumprogramm

Die Total 54 modernen Wohnungen in den Grössen von 1.5- bis 4.5-Zimmer punkten mit intelligent geschnittenen Grundrissen, welche eine Vielzahl an Kombinations- und Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Durch die zwei verschiedenen Materialkonzepte in hellen oder etwas dunkleren Farben ist für jeden Geschmack die passende Wohnung dabei.

Küche, Bad und Lebensinsel sowie auch ein hochwertiger TV und ein Roboterstaubsauger sind im YOU52 vorhanden. Wer möchte hat sogar die Möglichkeit, eine der möblierten 1.5-Zimmer-Wohnungen zu beziehen.

Als allgemeiner Treffpunkt bietet sich der Gemeinschafts- und Begegnungsraum an. Zur gemeinsamen Nutzung steht zudem auch die Waschküche zur Verfügung und vor dem Gebäude sind Autoabstellplätze sowie Veloparkplätze vorhanden.

Standort

Trotz ihrer Lage inmitten des Stadtzentrums (St. Gallen) ist man von der Liegenschaft YOU52 aus schnell im Grünen. So liegt zum Beispiel das Naherholungsgebiet «Drei Weieren» mit seinen fünf künstlichen Seen nur einen kurzen Fussmarsch entfernt. Derweil bietet das historische Freibad Dreilinden den Besuchern ein spezielles Badeerlebnis in einem Naturweiher.

Beschreibung

Interesiert an einer Studentenwohnung?

Besuchen Sie es, einfach auf der Link doppelklicken ;-)

http://www.you52.ch

Studentenwohnungen St. Gallen

Erweiterung Altersheim Sophie Guyer Pfäffikon ZH

Jahr: 2016-

Status: Projekt

Bauvolumen: ca. 17'000 m3

Beschreibung

Nominiert zur Weiterbearbeitung

Erweiterung Altersheim Sophie Guyer Pfäffikon ZH

Wettbewerb Waldzimmer

Jahr: 2016-

Status: Entwicklung

Bauvolumen: ca. 1'000 m3

Bauaufgabe

Die Projektidee

In einem teamorientierten  Brainstorming-Prozess wurden eine Identifikationen zum Wald und zur  Behausung gesucht. Die am Ort vorzufindende Flora sollen Anreize zur Gestaltung einer ganz speziellen Bauart führen.

Die Erschliessung

Eine wesentliche Herausforderung gestaltet sich bei der Erschliessung. Insbesondere für gehbehinderte Nutzer sind Wege so anzulegen, dass sie mit nur geringer Hilfe oder sogar komplett selbstständig das Waldzimmer erreichen und nutzen können. Das relativ steile Gelände wird mittels eines Steges erschlossen. Dieser steht auf einem einfachen Pfahlsystem und schwebt über dem unberührten Waldboden. Die Überwindung der Höhe, wird in Form eines Erlebnispfades durch die nahe Waldlandschaft geführt. Es soll ein Lehrpfad für alle Besucher des Waldzimmers werden. Flora und Fauna, vom Farnblatt bis zum Ameisenhaufen, alles in nächster Nähe und doch unberührt.

Die Gestaltung

Die Gestaltung des Waldzimmers beruht auf der Identifikation zum Wald. Der gefällte Baum, bildet das Zuhause des Waldzimmers. Nur die Schnittflächen der Baumstammenden und der abgetrennten Äste, bieten Einblick in das Innere. Der Baumstamm liegt auf dem unberührten Waldboden, bereit zum Abtransport. Rückseitig liegt der Stamm leicht in den Waldboden eingesunken. Talseitig überragt das Stammende den Waldboden. Die mit Schwartenbrettern beplankte Aussenhaut bildet die eigentliche Borke, und schützt die darunterliegenden Schichten des „Baumstamms“ vor physikalischen Einflüssen, wie Temperatur, Regen, Wind, Sonne, Feuer und mechanischen Einflüssen.

Die Lagerung

Der „Baumstamm“ liegt nur optisch auf dem Waldboden auf. Das eigentliche Waldzimmer steht auf Lärchenholzpfählen und berührt den Waldboden so nicht. Der Hohlraum bietet der vielfältigen Fauna Unterschlupf und Geborgenheit. Einzig der kleine Lagerraum, direkt neben dem Zugangssteg, ist für die Verbindung zur „Mutter Erde“. Sie kann unter anderem eine autarke Energie- und Entsorgungsstation beherbergen.

Standort

Laresch

Beschreibung

1er Rang.

Nominiert zur Weiterbearbeitung.

Wettbewerb Waldzimmer

Scuntrada - Umnutzung Schulhaus, Tinizong-Rona

Jahr: 2014

Status: Fertiggestellt

Beschreibung

Im Zuge der Fusion der Schulgemeinden Surses in Savognin, wird ab dem Schuljahr 2014/15 das bestehende Schulhaus nicht mehr genutzt.

Weiter hat das Gasthaus Piz d‘Err seit über einem Jahr die Tore geschlossen. Nun fehlt der Dorfbevölkerung und auch den Jugendlichen des Dorfes ein weiterer gemeinsamer lokaler Treffpunkt.

Die Idee:

Beleben des Dorfkerns von Tinizong durch die Revitalisierung und Umnutzung des Schulhauses. Die Steigerung der Attraktivität von Tinizong sowie das Wiederbeleben des Dorfkerns ist bei der verbleibenden Bevölkerung ein vieldiskutiertes Thema und ein dringendes Anliegen. Der Gemeinde bietet sich die Chance, die Schulhausanlage Tinizong-Rona ab Herbst 2014 einer neuen Nutzung zuzuführen. Dabei steht die Turnhalle im Vordergrund. Die zentrale Lage sowie die attraktive und grossvolumige Räumlichkeit bietet sich für ein kommunales Begegnungszentrum geradezu ideal an. So kann eine nicht mehr genutzte Immobilie der Gemeinde wieder einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden.

Scuntrada - Umnutzung Schulhaus, Tinizong-Rona

Tourismuszone Savognin

Jahr: 2012-2015

Status: Entwicklung

Beschreibung

 

Bauten aus dem 17. und 18. Jahrhundert sowie Gebäude aus den Anfängen des Tourismus des 20. Jahrhunderts prägen das Bild des alten Dorfkerns. Klassische, bündnerische Architektur trifft auf einen weitverbreiteten Alpenstil mit Teilweise grossen Châlets.

 

Die neuen Hotelanlagen lehnen sich an den Baustil alter volumenreicher Patrizierhäuser und Wohnbauten aus dem späten Mittelalter an. Ganz bewusst fliessen Elemente aus solchen alten Bündner Häusern in die Architektur ein. Grundrissformen werden an die Wegstrukturen angeglichen und folgen so der Form des Aussenraums. Die dadurch entstehenden rhomboiden Grundrisse werden auch in ihren verschiedenen Fassaden- seiten entsprechend aufgenommen. Es entstehen keine eigentlichen First- und Traufkanten, sondern dem Grundriss folgende Dachabschlüsse. Fenster und Fensterformen werden vereinheitlicht und den Gepflogenheiten der alten Bündner Baustile angepasst respektive neu interpretiert. Hinter der muralen Fassadenfläche stehen biologische Holzbaukonstruktionen und atmungsaktive Bauelemente. Ziel ist es, nachhaltige einheimische Produkte und Materialien zu verwenden.

Tourismuszone Savognin

Umbau "Chesselhuus" Pfäffikon ZH

Jahr: 2013-2015

Bauherrschaft: Forster + Linsi AG

Status: Entwicklung

Beschreibung

 

Das Kesselhaus in Pfäffikon bietet ein breites Spektrum an Kulturangeboten. In Zusammenarbeit mit dem Verein Kultur im Rex werden Veranstaltungen organisiert und durchgeführt. Der Dorfsaal bietet Platz für bis zu 720 Personen. Die Umgestaltung des Foyers, des Festsaals und des Kinosaals wurde im Frühjahr 2015 ausgeführt. Ab Mitte Mai 2015 finden die ersten Veranstaltungen in den neuen Räumlichkeiten statt. Unser Auftrag bestand im Wesentlichen darin, die Gestaltung der Innenräume zu präzisieren und in Form von Visualisierungen dem Stimmvolk näherzubringen.

Umbau "Chesselhuus" Pfäffikon ZH

Bauarena Volketswil

Jahr: 2007 - 2010

Bauherrschaft: Allreal AG

Status: Fertiggestellt

Bauvolumen: 200'000 m3

Anlagekosten: ca. 80'000'000.-

Beschreibung

Die Volumen des Zimiparks werden im Wesentlichen durch die Bauarena geprägt. Ihre Stattlichkeit wird durch die Zurücksetzung von der Hauptachse der Industriestrasse und die vorgelagerten zweigeschossigen Retailzonen unterstützt. Beide Volumen sind in ihrer Funktion unterschiedlich und manifestieren dies auch durch ihre Fassadengestaltung. Einzig der Sockel zeigt einen direkten Verwandtschaftsgrad auf. Diese Differenzierung lässt jedem der Volumen seine Eigenständigkeit.

Die schlichte Fassadengestaltung des Baucity-Volumens wird im Wesentlichen durch das 5-geschossige „Schaufenster“ über der Eingangszone durchbrochen. Dieses „Schaufenster“ soll einerseits Einblicke, aber auch Ausblicke gewährleisten. Es symbolisiert die Idee der Baucity als Schaufenster in die Baubranche.

Im inneren des Messezentrums präsentieren um die zentrale Mall und Galeriezone verschiedenste Hersteller der Baubranche ihre Produkte. Die offene und transparente Situierung und Gestaltung der Ausstellungsflächen lässt den Bauinteressierten wie durch eine Wandelhalle schreiten. Über grosse Glasdächer und Beleuchtungsbänder dringt Tageslicht in das Innere und verleiht dem Raum eine angenehme Leichtigkeit.

Bauarena Volketswil  (PDF 2.28 MB)
Bauarena Volketswil

Zentrumsüberbauung Inside

Jahr: 2004

Bauherrschaft: Helvetia Patria Versicherungen

Status: Fertiggestellt

Bauvolumen: 45'334 m3

Anlagekosten: 28.5 Mio

Grundstückfläche: 5'152 m2

Beschreibung

 

Das vorliegende Projekt gliedert sich in zwei Hauptvolumen. Der erste und dominantere Baukörper beinhaltet, neben dem Bereich für Detailhandel, auch Wohneinheiten in maisonetteartigem Baustil. Die Qualität des städtebaulichen Konzeptes liegt in seiner ordnenden Struktur. Vorhandene Wegachsen werden verstärkt und es entsteht eine klare, aussenräumliche Hierarchie, die sich im wesentlichen als Hauptachse der Fußgängerzone zwischen Migros und dem Neubauprojekt darstellt. Die einzelnen Gebäude sind aus ihrer jeweiligen ortspezifischen Aufgabe herausentwickelt und zeigen eine eingehende Auseinandersetzung mit der geforderten Variabilität der Nutzung auf.

Inside Dübendorf  (PDF 726.31 KB)
Zentrumsüberbauung Inside

Kindercity Volketswil

Jahr: 2004

Status: Fertiggestellt

Kindercity Volketswil

Wettbewerb Baufeld Ost Effretikon

Jahr: 2018

Status: Entwicklung

Bauaufgabe

Die städtebauliche Situation richtet sich vornehmlich nach dem gültigen Masterplan vom 3. Dezember 2015. Mit dem Start der planerischen Umsetzung wird mit dem Baufeld A eines der wichtigsten Baufelder in Angriff genommen. 

Dieses Baufeld bildet das eigentliche Tor zur Neuausrichtung des östlichen Bahnhofgebietes. Die stark gegliederten Baukörper der Arealentwicklung „Bahnhof Ost“ beschreiben die Massstäblichkeit und eine geordnete, mehrheitlich orthogonale Ausrichtung. Mit der Auflage, die beschrieben Baulinien der Baufelder einzuhalten, wird eine klare „Blockrandbebauung“ angestrebt. Die in südlicher Richtung befindlichen kleinmassstäblichen Baukörper, stammen vornehmlich aus der Mitte des zwanzigstem Jahrhundert. Sie bilden eine eigentliche Zäsur zur neuzeitlichen Ausrichtung der städtischen Mitte Effretikons. 

Raumprogramm

Die gesamte Bebauung des Baufeld A ist dem „Wohnen“ gewidmet. Gerade die schöne Südlage mit dem prächtigen Innenhof, animiert zu „gewerblichem“ und „privatem“ Wohnen. Die zentrale Lage zu Bahnhof Effretikon, mit seiner perfekten Anbindung zu den Grossstädten Zürich und Winterthur sowie die Flughafennähe, sind nur einige Vorteile für eine Business-Hotelanlage. Die Kombination mit einem öffentlichen Bistro für eine kleine Morgen- und Abendverpflegung, bildet eine optimale Synergie. Das Business-Hotel verfügt über standardisierte Doppelbettzimmer und zusätzlich variabel nutzbaren Relocation-Wohneinheiten. Diese können auch Firmen fest zugeteilt werden, oder sie dienen als Wohneinheiten von Expats. 

Die Lage der Hotelanlage ist im Nord-Westen vorgesehen und somit direkt zum nahegelegenen Bahnhof orientiert. Die privaten Wohneinheiten orientieren sich vornehmlich zum gegen Süden öffnenden Innenhof. Dies ermöglicht eine hochwertige Besonnungs- und Aussichtslage. 

Standort

Architektonisches Konzept

Getreu der Auflage aus dem Masterplan 2015, umschreiben die Baukörper den gewünschten Blockrandcharakter. Die homogenen Baukörper sind ruhig und schlicht gestaltet. Sie bilden die eigentlichen „harte Schale“ um das Baufeld A. Der gegen Süden sich öffnende Innenhof zeigt sich als weicher Kern. Die ganze Ausgestaltung symbolisiert Ruhe und Geborgenheit. Die prägende horizontale Fassadengliederung, lässt das gesamte Volumen niedrig und langgezogen in Erscheinung treten. Die weichen Formen der Terrassenbalkone geben der Überbauung eine menschlichen Massstäblichkeit. Sie animieren zum Verweilen, Ruhen und zur Entschleunigung im täglichen Leben. 

Der U-förmige Innenhof lässt die Energie durchfliessen und öffnet sich im hinteren Bereich über drei Geschosse. Es zieht den Betrachter förmlich in den parkartigen Innenbereich und zeigt ihm auch den Weg zu den nachfolgenden Baufeldern. Das Baufeld A symbolisiert nicht den Abschluss, sondern den Beginn zu einem neuen Stadtgebiet Effretikons.

Beschreibung

Privater Wettbewerb (ohne Rang)

 

Wettbewerb Baufeld Ost Effretikon

Kirche St. Katharina Fällanden

Jahr: 1990

Bauherrschaft: Römisch-Katholische Kirchengemeinde, Dübendorf

Status: Fertiggestellt

Bauvolumen: 8721m3

Grundstückfläche: 7750m2

Beschreibung

 

Das Projekt ging als Erstprämiertes aus einem SIA-Wettbewerb hervor. Angrenzend an das regionale bedeutende Naturschutzgebiet, schließt das Bauwerk winkelförmig die Bauzone ab. Auf dem niedrigen Gebäudesockel liegt ein Sattel- und Pultdach mit ebenfalls schwacher Neigung. So entstand ein harmonischer Übergang von Bauzonen zu Naturschutzzonen. Der Hauptzugang in der genauen Achse OST/WEST nimmt alte Traditionen des Kirchenbaus auf und nimmt gleichzeitig die direkte Achse zum Dorfzentrum auf.

 

Das sprengwerkartige Raumfachwerk, aufgelagert auf einem Massiv-Sockel von 256 cm, überspannt als Dachkonstruktion den Kirchenraum, den Saal und verschiedene Annexbauten. Das mit dem Internationalen Holzleimpreis prämierte Fachwerk, ist ein Zusammenspiel von Druck- und Zugstäben in verschiedenen Holzarten, entsprechend den statischen Anforderungen. Bindeglieder bilden kugelförmige Gelenkpunkte in Stahl.

Kirche St. Katharina Fällanden